Übersicht: PressemitteilungenErstellt am: 15.01.2025

Operation, Bestrahlung, Chemo- und andere Therapien: Nach der Krebsdiagnose fühlen sich Patienten oft überrannt, hilflos. Viele wollen darum selbst aktiv werden. Doch wie? Und wie unterscheidet man seriöse Angebote von Scharlatanerie? Vor dem Krebstag Ruhr am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) sprachen wir über diese Fragen mit Prof. Jutta Hübner und Katharina Kaminski. Hübner ist Professorin für Integrative Onkologie an der Uni Jena und Hauptrednerin der Veranstaltung am 18. Januar. Kaminski ist Referentin für Patientenbeteiligung und Selbsthilfe am WTZ.

Am 28. Mai ist Weltblutkrebstag

Bei dem Emsländer Tim Reichelt wurde eine aggressive Form von Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert. Kehrt die Erkrankung wie bei ihm nach der ersten Therapie wieder zurück, sinken…

Mehr lesen
22. Mai 2026
Sonderforschungsbereich verlängert: Neue Sicht auf unterschätzte Immunzellen

Sonderforschungsbereich verlängert Neue Sicht auf unterschätzte Immunzellen Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den Sonderforschungsbereich/Transregio (TRR) 332 „Neutrophile: Entwicklung, Verhalten und Funktion“ für eine zweite Förderperiode mit…

Mehr lesen
15. Mai 2026
Neuer Sonderforschungsbereich: Rund 12,9 Millionen Euro für Hautkrebsforschung

Neuer Sonderforschungsbereich Rund 12,9 Millionen Euro für Hautkrebsforschung Ein großer Erfolg für die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet den Sonderforschungsbereich 1752…

Mehr lesen
15. Mai 2026