Übersicht: PressemitteilungenErstellt am: 04.04.2023

Wenn zwischen einer Krebsdiagnose, Stammzelltransplantation und Beginn der Nachsorge nur wenige Monate liegen, werden Patientinnen und Patienten mit Akuter Myeloischer Leukämie (AML) nicht nur mehrwöchige, stationäre Chemotherapien erspart. In Zeiten von Ressourcenengpässen durch Personalmangel und Bettensperrungen profitieren auch die Kliniken und können wiederum anderen Patientinnen und Patienten schneller gerecht werden. Dass dieser Weg einer zeitnahen Stammzelltransplantation zukunftsweisend ist, zeigte jetzt eine bundesweite Studie* der Unikliniken Dresden und Münster, an der Prof. Matthias Stelljes aus Münster maßgeblich beteiligt war. Im Rahmen des von ihm geleiteten Stammzelltransplantationsprogramm der Medizinischen Klinik A am UKM (Universitätsklinikum Münster) werden Patientinnen und Patienten bereits nach der neuen Therapie-Strategie behandelt.

Hier finden Sie das vollständige Interview… Pressemitteilung vom 29.03.23

Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan Tumor-Stoffwechsel im Blick

Wie gelingt es Krebszellen zu überleben und sich im Körper auszubreiten? Dieser Frage widmet sich Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan künftig am Research Center One…

Mehr lesen
26. März 2026
Durchbruch in der KI-Entscheidungsunterstützung für Leukämie-Diagnostik

Trotz therapeutischer Fortschritte in Diagnostik und Therapie bei Patient:innen mit akuter Leukämie, sowie immer verfeinerter Risikoklassifizierungen durch präzisionsmedizinische Untersuchungen, schränken systembedingte Ungleichheiten im Gesundheitswesen den…

Mehr lesen
25. März 2026
Darmkrebs: Neue Wege für eine schnellere Genesung

Innovatives Behandlungskonzept am UKM setzt auf frühe Mobilisation, Ernährung und Teamarbeit – und beginnt bereits vor der Operation. Rund 55.000 Menschen erhalten jährlich in Deutschland…

Mehr lesen
24. März 2026