Übersicht: PressemitteilungenErstellt am: 15.01.2025

Operation, Bestrahlung, Chemo- und andere Therapien: Nach der Krebsdiagnose fühlen sich Patienten oft überrannt, hilflos. Viele wollen darum selbst aktiv werden. Doch wie? Und wie unterscheidet man seriöse Angebote von Scharlatanerie? Vor dem Krebstag Ruhr am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) sprachen wir über diese Fragen mit Prof. Jutta Hübner und Katharina Kaminski. Hübner ist Professorin für Integrative Onkologie an der Uni Jena und Hauptrednerin der Veranstaltung am 18. Januar. Kaminski ist Referentin für Patientenbeteiligung und Selbsthilfe am WTZ.

Parlamentarischer Staatssekretär Hauer MdB am NCT West

Förderung in Millionenhöhe für den Kampf gegen Krebs Am Weltkrebstag, 4. Februar 2026, besuchte Matthias Hauer, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Forschung, Technologie und…

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5. Februar 2026
Weltkrebstag am 4. Februar

Das Prostatakarzinom ist laut dem Robert-Koch-Institut mit rund 79.000 Neuerkrankungen im Jahr in Deutschland der häufigste bösartige Tumor des Mannes. Dank moderner Bildgebung und innovativer…

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28. Januar 2026
8. Krebstag Ruhr 2026

Am Samstag, 17. Januar 2026, versammelten sich rund 400 Teilnehmende aus der Region Ruhrgebiet im Lehr- und Lernzentrum am Campus der Universitätsmedizin Essen (UME) sowie…

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21. Januar 2026