Übersicht: PressemitteilungenErstellt am: 15.01.2025

Operation, Bestrahlung, Chemo- und andere Therapien: Nach der Krebsdiagnose fühlen sich Patienten oft überrannt, hilflos. Viele wollen darum selbst aktiv werden. Doch wie? Und wie unterscheidet man seriöse Angebote von Scharlatanerie? Vor dem Krebstag Ruhr am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) sprachen wir über diese Fragen mit Prof. Jutta Hübner und Katharina Kaminski. Hübner ist Professorin für Integrative Onkologie an der Uni Jena und Hauptrednerin der Veranstaltung am 18. Januar. Kaminski ist Referentin für Patientenbeteiligung und Selbsthilfe am WTZ.

Leben mit Eierstockkrebs: Ausstellung am UKM zeigt starke Frauen

Eierstockkrebs ist selten – wird aber häufig erst erkannt, wenn die Erkrankung bereits weit fortgeschritten ist. Mit der Ausstellung „Ich lebe!“ setzt das UKM rund…

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6. Mai 2026
Ein Blick in den gesamten Körper

Mit der Inbetriebnahme des neuen Total-Body-PET-CT setzt das UKM einen Meilenstein in Diagnostik und Forschung. Die bildgebende Technologie macht Stoffwechselprozesse und molekulare Signale im gesamten…

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24. April 2026
Hoffnung bei aggressivem Hautkrebs

Nach der Diagnose „Merkelzellkarzinom“ ließ sich Dr. Erhard Mietzner imUKM-HauttumorzentrumamWTZ Münsterbehandeln. Dank einer innovativen Therapie, bei der zwei Wirkstoffe zum Einsatz kommen, spricht der Tumor…

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9. April 2026