Übersicht: EssenErstellt am: 12.08.2026
MetaC(h)roSS untersucht vergleichend an Normal- und Tumorzellen, wie eine hohe Strahlendosis über einen Zeitraum von Stunden bis Wochen Veränderungen der Chromatinorganisation, der epigenetischen Genregulation und des Zellstoffwechsels auslöst und dadurch die zelluläre Seneszenz beeinflusst. Die drei Teilprojekte in Essen, Heidelberg und dem Saarland verbinden dafür strahlenbiologische und metabolische Untersuchungen mit hochauflösender Analyse der Chromatinstruktur sowie epigenetischen und molekularbiologischen Verfahren. Durch die Zusammenführung der Ergebnisse sollen Biomarker und neue therapeutische Ansatzpunkte identifiziert werden, um Tumoren strahlenempfindlicher zu machen und gleichzeitig gesundes Gewebe besser zu schützen. / Bildrechte: PD Dr. Johann Matschke (Schaubild mit KI erstellt)
Ionisierende Strahlung kann Zellen in einen dauerhaften Ruhezustand, die sogenannte Seneszenz, versetzen. MetaC(h)roSS untersucht, wie dabei Veränderungen der Chromatinorganisation, der epigenetischen Regulation und des Zellstoffwechsels zusammenspielen. Dieses Wissen soll langfristig dazu beitragen, Tumorzellen empfindlicher für eine Strahlentherapie zu machen und gleichzeitig gesundes Gewebe besser zu schützen. / Bildrechte: PD Dr. Johann Matschke (Schaubild mit KI erstellt)
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