Übersicht: PressemitteilungenErstellt am: 15.01.2025

Operation, Bestrahlung, Chemo- und andere Therapien: Nach der Krebsdiagnose fühlen sich Patienten oft überrannt, hilflos. Viele wollen darum selbst aktiv werden. Doch wie? Und wie unterscheidet man seriöse Angebote von Scharlatanerie? Vor dem Krebstag Ruhr am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) sprachen wir über diese Fragen mit Prof. Jutta Hübner und Katharina Kaminski. Hübner ist Professorin für Integrative Onkologie an der Uni Jena und Hauptrednerin der Veranstaltung am 18. Januar. Kaminski ist Referentin für Patientenbeteiligung und Selbsthilfe am WTZ.

Meilenstein in der Hochpräzisionschirurgie:

Mit der 5000. roboter-assistierten Operation hat das UKM (Universitätsklinikum Münster) einen bedeutenden Meilenstein in der Weiterentwicklung innovativer chirurgischer Verfahren erreicht. „Diese Zahl steht nicht nur…

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14. Januar 2026
„Manchmal reicht auch weniger!“

„Ich habe nichts gespürt, keine Schmerzen, keinen Knoten. Alles schien normal.“ Für die 56-jährige Cornelia Terjung aus Lüdinghausen kam die Diagnose Brustkrebs deshalb völlig überraschend.…

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14. Januar 2026
Strahlentherapie mit Präzision

Das UKM setzt in der Strahlentherapie auf modernste Technik: Mit dem neuen LUNA-3D-System wird die Behandlung von Tumoren noch präziser und schonender. Durch die exakte…

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14. Januar 2026